Im Berlin der 20er Jahre erhielt die Griechin ihre musikalische und gesangliche Ausbildung und wurde im Alter von 19 Jahren an die Städtische Oper Berlin verpflichtet. 1931 wechselte die junge hoffnungsvolle Sopranistin an die Staatsoper, der sie bis 1935 angehörte. In den Opernpartien als Violetta (La Traviata), Gilda (Rigoletto), Konstanze (Entführung) und Susanna (Figaro) begeisterte sie ihr Publikum. Zur Künstlerin von internationalem Rang erwuchs sie während ihres Engagement an der Wiener Staatsoper (1935-1940) und durch Auftritte in Paris und London. Häufige Gastspiele in Südamerika machten sie auch über Europa hinaus bekannt.
© Edition Luisenstadt, 1998
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