Nach seiner Teilnahme an den Befreiungskriegen schlug er den Ausbildungsweg zum Architekten ein. Der Abschluß des 1815 begonnenen Studiums an der Bauakademie befähigte ihn, von 1824 bis 1828 beim Chausseebau in Brandenburg, Preußen und Pommern als Baumeister zu wirken. Höhepunkt seines Schaffens war die Arbeit als Direktor der Berlin- Hamburger Eisenbahngesellschaft. Ihm sind viele Brücken- und Hochbauten auf den Eisenbahnstrecken nach Stettin und Hamburg zu verdanken. Der nach Plänen von N. errichtete dreistöckige Hamburger Kopfbahnhof in Berlin wurde 1847 eingeweiht.
© Edition Luisenstadt, 1998
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