B. legte 1883 die Reifeprüfung am Humboldt-Gymnasium ab und studierte von 1884 bis 1888 an den Technischen Hochschulen Dresden und Charlottenburg. Danach arbeitete er als Konstrukteur bzw. Leiter des Konstruktionsbüros in der Maschinenfabrik seines Vaters Eduard Becker, der diese bereits 1866 gegründet hatte. Später wurde er Geschäftsführer, ab 1905 Teilhaber und 1913 alleiniger Inhaber der Fabrik, die moderne Hebezeuge aller Art in der Graf-Roedern-Allee 814 (Reinickendorf) produzierte. B. wurde auf dem Alten Dorotheenstädtischen Friedhof beigesetzt.
© Edition Luisenstadt, 1998
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