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1699 selbst leitete. Für die Mitte des
Hofes sollte er ein bronzenes Standbild seines Auftraggebers schaffen. Die Herstellung des Modells muß noch 1697 erfolgt sein, die Gußform entstand im Frühjahr 1698,
und um die Jahresmitte wurde die Statue von Johann Jacobi (16641725) gegossen, wie aus den Zahlungen des Kassenbuches der Generalkriegskasse hervorgeht.
Jacobi stammte aus Homburg, wo sein Vater das Amt des Glöckners verwaltete, und erhielt in Paris bei den Brüdern Keller seine Ausbildung vom Schmied zum Gießer. Ende 1695 soll er, nur mit einem Bündel auf dem Rücken, nach Berlin gekommen sein, wo er im September 1697 seine Bestallung als »Hof- und Artillerie-Gießer« erhielt. Das Gießhaus, in jener Zeit nach Entwürfen von Schlüter erweitert, lag hinter dem Zeughaus am Kupfergraben. »Es hat wohl nicht leicht eine Statue seit 80 Jahren so mancherley und so sonderbare Schicksale gehabt, als diese«, bemerkte schon Friedrich Nicolai (17331811) im Jahre 1786,1) obgleich ihr wechselvolles Schicksal noch andauern sollte. Die Bedeutung von Andreas Schlüters 22 Köpfen sterbender Krieger als Schlußsteine über den Erdgeschoßfenstern des Zeughaushofes »erschließt sich für den Betrachter erst durch das Standbild Friedrichs III., das Schlüter als inhaltlichen und bildlichen Höhepunkt für den Innenhof konzipierte«, wie bis vor kurzem am Zugang zum Hof des nunmehr | ||||||
Heinrich Lange
Friedrich I. sollte in den Zeughaushof Wechselvolles Schicksal des vor 300 Jahren von Schlüter geschaffenen Denkmals Vor dem Knobelsdorff-Flügel des Charlottenburger Schlosses steht seit 1979 das
Denkmal König Friedrichs I. (16571713). Das
bronzene Standbild schuf vor nunmehr 300 Jahren Andreas Schlüter (16591714), der
bedeutendste Bildhauer des preußischen
Barock. Im Frühjahr 1694 wurde Schlüter vom brandenburgischen Kurfürsten Friedrich
III. (Kurfürst ab 1688), seit 1701 König
Friedrich I. in Preußen, zum Hofbildhauer in
Berlin berufen. Zuvor war er in seiner Heimatstadt Danzig und seit 1681 am Hofe des
polnischen Königs tätig, wo er beispielsweise
Skulpturen für das Schloß Wilanów schuf, das sich der König vor den Toren seiner Stadt errichten ließ.
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das Deutsche Historische Museum
beherbergenden Zeughauses zu lesen war. Die Ursprungsidee habe darauf gezielt, den Kurfürsten als Sieger über die Türken
(Wien 1683 und in den folgenden Jahren) darzustellen, an deren Abwehr auch
brandenburgische Truppen Anteil hatten. Das Standbild zeigt Friedrich III. in Anlehnung
an französische Vorbilder, so das Standbild König Ludwigs XIV. von Antoine Coysevox im Musée Carnavalet in römischer
Feldherrentracht. In selbstbewußter Pose
steht er auf dem »Siegesschild«, das Zepter in der Rechten auf den Helm zu seinen
Füßen gestützt.
Zur Aufstellung des Denkmals im Zeughaushof ist es dann aber nie gekommen. Der Verlauf der Baugeschichte des Zeughauses zeigt, daß der Innenhof bis über den Tod des Königs am 25. Februar 1713 hinaus noch nicht fertiggestellt war. Andererseits wollte Friedrich III. nach seiner Königskrönung 1701 vielleicht nicht mehr mit den kurfürstlichen Insignien dargestellt werden. Zumindest hatte man unter seinem Sohn und Nachfolger Friedrich Wilhelm I. (16881740, König ab 1713) Bedenken hinsichtlich eines Denkmals ohne die Zeugnisse der Königswürde, zumal an einem so bedeutenden Ort im Arsenal. Der Soldatenkönig trug sich gleich nach seinem Regierungsantritt mit dem Gedanken, für den ersten preußischen König ein Denkmal, unter Verwendung des Schlüterschen | Standbildes, »auf einem schicklichen
Platz« aufstellen zu lassen. Der Statue sollte
jetzt eine Krone aufgesetzt werden. Johann Jacobi soll versichert haben, die Krone
fest angießen zu können und zudem den
Mantel »mit Krone und Adlern zu
bestreuen«.2) Auch schlug man vor, die Kette des Preußischen Adlerordens anzubringen und
das kurfürstliche Zepter durch ein königliches zu ersetzen. Doch keiner der ins Auge gefaßten Standorte innerer und
vorderer Schloßplatz bzw. Werderscher Markt
wurde realisiert. Andreas Schlüter war an diesen Plänen nicht mehr beteiligt.
Der Soldatenkönig, dem Prunke und den Künsten weniger zugeneigt, hatte 1713 viele Künstler verabschiedet, so auch Schlüter, der bis dahin seine Besoldung als Hofbildhauer trotz des bekannten Münzturmunglücks von 1706 behielt. Der geniale Bildhauer folgte bald darauf einem Ruf Peters des Großen als Baudirektor nach St. Petersburg, wo er allerdings bereits im folgenden Jahr (vor dem 23. Juni 1714) starb. Erst als König August II., der Starke, von Polen im Jahre 1728 nach Berlin kam, wurde Schlüters Statue auf einem Sockel mit wegen der Kürze der Zeit zunächst nur bronzierten gipsernen Sklavenfiguren auf dem Molkenmarkt aufgestellt. 1738 wollte Friedrich Wilhelm I. die Statue seines Vaters Unter den Linden ungefähr an der Stelle, wo sich später das Reiterstandbild Friedrichs II. von Rauch befand auf eine ca. zwölf Meter | |||||
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hohe Ehrensäule nach dem Muster der Trajansäule in Rom setzen lassen, wie die Zeichnung von Baumeister F. W. Diterichs3) aus dem Jahre 1738 bzw. die von C. H. Horst4) von 1738-1740 zeigt. Die Ausarbeitung des Marmorsockels übernahm der alte Bildhauer J. G. Glume. Als der König am 31. Mai 1740 starb, existierte bereits das Fundament, stand der Sockel ausgearbeitet in Glumes Werkstatt und waren die großen Blöcke weißen Carrara-Marmors für die Säule, deren zeitraubende Beschaffung die Vollendung des Denkmals verzögert hatte, eingetroffen. Die Einstellung des Denkmalprojekts nach dem Tode des Königs läßt sich mit der wiederholt von Friedrich II. (1712-1786, König ab 1740) zum Ausdruck gebrachten Mißachtung sei-
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Ehrensäule für Friedrich I. Unter den Linden. Zeichnung C. H. Horst | ||||||||
nes Großvaters, der in seinen Augen
»groß im Kleinen und klein im Großen« war,
erklären.
Im Herbst 1760, als Russen und Östereicher während des Siebenjährigen Krieges (17561763) zeitweilig Berlin besetzten, fiel die im Gießhaus abgestellte Statue den Russen als Kriegsbeute in die Hände, gelangte jedoch wegen des schwierigen Transports nur bis Spandau, von wo sie 1764 ins Zeughaus zurückgebracht wurde. Im Jahre 1769 wollte Friedrich II. die Statue nun auf dem ihr von Anfang an bestimmten Platz im Innenhof des Zeughauses aufstellen. Dazu unterbreitete ihm Baudirektor Johann Bou- | mann d. Ä. (17061776) einen Vorschlag, der ein Piedestal aus Marmor mit vier Basreliefs vorsah. Doch verwarf der König die Form der Ausführung wegen der hohen Kosten: »Ich ... muß Euch gern gestehen, daß, da die Statue Friedrichs I. schon vorhanden ist, Ich nicht begreife, wie das bloße Piedestal 3000 Thlr. kosten könne. Von Werkstücken würde solches etwa 150 Thlr. kosten, die Ich denn wohl dazu bewilligen will, und kann solche sodann mitten im Zeughause aufgestellt werden.«5) Im neu erstellten Kostenvoranschlag über 614 Taler verwies Boumann darauf, »daß mitten im Zeughause die Kanäle zusammenlaufen, durch welche das Was- | |||||||
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ser vom Zeughause abgeführt wird;
dieselben müßten überwölbt und sodann das
Piedestal darauf gestellt
werden«.6) Der König war jedoch nicht bereit, mehr als 120
Taler zu bewilligen, und so scheiterte die Aufstellung diesmal offensichtlich am Geld.
Schlüters Standbild geriet wieder in Vergessenheit. Als der Stückgießer Fuchs Material für neue Kanonen suchte, soll er die Statue kopfüber unter unbrauchbaren Kanonen und Gerümpel in einem Winkel des Zeughauses gefunden und ihr Schicksal General Karl Wilhelm von Dieskau angezeigt haben. Dieser veranlaßte ihre Reinigung und Aufstellung im Erdgeschoß des Zeughauses. Dort muß sie spätestens 1786, im Todesjahr Friedrichs des Großen, Nicolai gesehen haben. Im Dezember 1800 machte der Staatsminister und Kurator der Akademie der Künste, Karl Friedrich Anton von Heinitz (17251802), König Friedrich Wilhelm III. (17701840, König ab 1797) den Vorschlag, das Werk zum hundertjährigen Jubiläum der Königskrönung Friedrichs I. auf einem provisorischen Postament vor dem Zeughaus aufzustellen. Graf Ernst Ahasverus Heinrich v. Lehndorff hatte allerdings den König bereits im Winter zuvor um die Statue für Königsberg gebeten, angeregt durch den Provinzialminister von Preußen, Freiherr Friedrich Leopold v. Schrötter (17431815). Dieser hatte das Standbild mit Johann Gottfried Schadow (17641850) besichtigt. | In einer Order vom 1. Januar 1801 gab Friedrich Wilhelm III. bekannt, daß er
aus Anlaß der Hundertjahrfeier der
Königsproklamation die Statue der Stadt
Königsberg dem Geburts- und
Krönungsort Friedrichs I. widme. Freiherr v.
Schrötter wirkte auch an der Standortwahl und Aufstellung persönlich mit, wozu er durch Kabinettsorder vom 1. Januar 1802
ermächtigt worden war. Er verwarf den inneren Schloßhof und den Paradeplatz als
Aufstellungsort und schlug den Platz vor dem Ostflügel des Schlosses vor. Um aber der Statue zur Abgrenzung von der Kavalleriekaserne »ein
ihr anständiges Emplacement zu geben, wäre es nötig«, so schrieb er dem König am 11. Februar 1802, »hinter
ihr eine Mauer mit einer eisernen Balustrade zu ziehen, vor welcher die Statue zwar in einer Nische, aber doch so frey zu stehen käme, dass man sie ganz umgehen
könne«.7) Offensichtlich regte er Schadow, der
die künstlerische Leitung innehatte, zu dem Halbrund der Mauer an, die auch die Wirkung des Standbildes auf dem ebenfalls von Schadow geschaffenen
Marmorsockel erhöhte.
Am 3. August 1802, dem Geburtstag Friedrich Wilhelms III., wurde das Denkmal gegenüber der Hauptwache des Königsberger Schlosses eingeweiht. Auf der Rückseite des mit schlesischem Marmor verkleideten Sockels befand sich die von Hofrat Hirth verfaßte Widmungsinschrift: »Die Bildsäule | |||||
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des Ahnherrn / Widmete / Dem edlen Volk der Preußen / Zum immerwährenden Denkmal / Gegenseitiger Liebe und Treue / Den I. Jänner MDCCCI / Friedrich Wilhelm III.«8) Die Marmorreliefs auf den Seiten zeigten die Embleme der königlichen Würde, Krone und Zepter bzw. den auffliegenden Adler mit Zepter und Reichsapfel, sowie den bekannten Wahlspruch »Suum cuique« (»Jedem das Seine«). Im Jahre 1807 entwendete ein französischer Soldat das Zepter der Statue, das nach 1815 aus dem Metall eines eroberten französischen Geschützes neu gegossen wurde. Das Zepter war ohnehin nicht mehr das originale. Es muß nach 1738 durch das Adlerzepter ersetzt worden sein, da die Zeichnung von Diterichs aus dem Jahre 1738 dieses offensichtlich noch nicht zeigt. Als 1928 die zweck-
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los gewordene Kürassierkaserne, der
ehemalige Marstall, dem Neubau der Reichsbank weichen mußte, sollte das
Denkmal versetzt werden. Doch die Pietät siegte,
und die bereits beseitigte Schadowmauer wurde
1930 originalgetreu wiederhergestellt.
Wie alle Herrscherdenkmäler um das 1969/70 geschliffene Königsberger Schloß ist das Original, das als hervorragendstes Kunstwerk der Stadt galt, seit 1945 verschollen. Im Jahre 1972 konnten durch die Initiative der Bildhauer Gerhard Marcks und Waldemar Grzimek von einer in der Ostberliner Gipsformerei bewahrten vollständigen Gipskopie des Originals, die vermutlich aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts stammt, zwei Bronzenachgüsse in Köpenick angefertigt werden. Der eine kam beim Schloß Charlottenburg, das Friedrich I. einst als Lustschloß Lietzenburg für seine zweite Gemahlin Sophie Charlotte errichten ließ und das nach ihrem Tode 1705 in Charlottenburg umbenannt wurde, zur Aufstellung. Der andere steht in der Skulpturensammlung der Staatlichen Museen im Bodemuseum auf der Museumsinsel. Bei dem Charlottenburger Nachguß wurde auch der Schadowsche Sockel nachgebildet von dem Architekturhistoriker Hartwig Schmidt rekonstruiert und dem Bildhauer Fritz Becker, vielfach bewährt beim Aufbau des Charlottenburger Schlosses, geschaffen. Die linke Reliefplatte mit Krone und Zepter konnte erst einige Jahre später ausgeführt | werden, nachdem 1982 Ulrich Albinus
von der Stadtgemeinschaft Königsberg und der »Prussia-Gesellschaft«, beide in
Duisburg ansässig, eine alte Postkarte aus
dem Jahre 1901 zur Verfügung gestellt hatte, welche die linke Seite des Sockels, wenn auch in einer extremen Schrägansicht, zeigte.
Die Entstehungsgeschichte des Schlüterschen Standbildes Friedrichs I. steht in engem Zusammenhang mit dem in den Jahren 1697 bis 1700 ebenfalls von Andreas Schlüter geschaffenen und von Johann Jacobi gegossenen Reiterstandbild Friedrich Wilhelm, des Großen Kurfürsten (16201688, Kurfürst ab 1640) auf der Langen Brücke beim Stadtschloß. Friedrich III. plante, dort sein eigenes Reiterstandbild zu errichten. Da das Programm der Bauplastik des Zeughauses ursprünglich auf die Verherrlichung der militärischen Erfolge des Großen Kurfürsten ausgerichtet war, muß um 1695 der Ideenaustausch zwischen den beiden Denkmalprojekten erfolgt sein. Danach sollte nun dem Großen Kurfürsten ein Reiterdenkmal auf dem »Pons Triumphalis« und Friedrich III. ein Standbild im Innenhof des Zeughauses errichtet werden.9) Im Zusammenhang mit der Diskussion über die Rückführung des Reiterstandbildes vom Ehrenhof des Charlottenburger Schlosses auf die zu erneuernde Rathausbrücke, die ehemalige Lange Brücke oder Kurfürstenbrücke, möchte man vorschlagen, auch | |||||
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das Standbild Friedrichs I. auf dem ihm von Schlüter zugedachten Platz im Zeughaushof aufzustellen wie dies fiktiv mittels einer Fotomontage das Titelbild zeigt. Dort würde sich die Wirkung der wenig überlebensgroßen, für einen
Binnenhof geschaffenen Statue weit besser als im
offenen Raum entfalten.
Das Standbild und die sterbenden Krieger gehören zu einer Idee und können nicht isoliert voneinander betrachtet werden. Als Anlaß für die Aufstellung bietet sich die dreihundertste Wiederkehr des Krönungstages Friedrichs I. am 18. Januar 2001 an, ein Zeitpunkt, zu dem auch der bevorstehende Umbau des Zeughauses beendet sein soll. Vielleicht läßt die Planung eines Restaurants in einem zukünftig überdachten Innenhof, wie es das Modell des amerikanischen Stararchitekten Pei zeigt, auch die Aufstellung der Königsstatue des genialen barocken Bildhauers Andreas Schlüter zu. Quellen:
| Museum, Berlin, 1994, S. 121 f., Abb. 118
5 Ebenda, S. 305, Anm. 380 6 Ebenda, S. 305, Anm. 381 7 Heinz Ladendorf, a. a. O., S. 131 8 Martin Sperlich, Zur Anbringung der linken Sockelplatte am Denkmal Friedrich I., in: Mitteilungen des Vereins für die Geschichte Berlins, Jg. 79, H. 3, 1983, S. 88 9 Vgl. Regina Müller, a. a. O., S. 111 und 116 ff. Bildquellen:
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© Edition Luisenstadt, 1998
www.luise-berlin.de